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Sandsäcke sollen Wal den Weg in flacheres Wasser versperren

Der Wal wird in der Ostsee mit Wasser bespritzt.
Neue Hoffnung an der Ostsee: „Wal kann vielleicht Sonntag bewegt werden“
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Sehen Sie im Video: Neue Hoffnung für Buckelwal – „Kann vielleicht Sonntag bewegt werden“
Foto: Philip Dulian/DPA

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Vor Poel soll sich der Wasserstand ändern. Der Wal könnte mit einem Spezialschiff transportiert werden – oder noch einmal losschwimmen. Alle Entwicklungen im stern-Newsblog.

Der gestrandete Buckelwal liegt noch immer in der Kuhle vor der Insel Poel. Diese wurde geschaffen, weil das Tier aufgrund des niedrigen Wasserstandes der vergangenen Tage von seinem eigenen Gewicht erdrückt zu werden drohte. 

Die von den Behörden geduldete private Rettungsinitiative will nun zunächst eine mehr als hundert Meter lange Rinne graben, um für das derzeit in sehr flachem Wasser auf einer Art Landzunge festsitzende Tier einen Ausweg zu schaffen.

Wal liegt in Seitenbucht bei Poel fest

Das von Fachleuten bereits aufgegebene und mutmaßlich schwerkranke Tier war seit Anfang März vor der Ostseeküste umhergeirrt und dabei wiederholt gestrandet. Seit dem 31. März liegt es in einer Seitenbucht bei Poel vor Wismar fest. In der vergangenen Woche gaben die Behörden grünes Licht für eine Art letzten Rettungsversuch der von zwei Unternehmern finanzierten Privatinitiative.

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DPA

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